Samstag nach Aschermittwoch
Sabbato post Cineres
Sabbato post Cineres
℣. Introíbo ad altáre Dei. ℟. Ad Deum, qui lætíficat juventútem meam. ℣. Júdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta: ab hómine iníquo et dolóso érue me. ℟. Quia tu es, Deus, fortitúdo mea: quare me repulísti, et quare tristis incédo, dum afflígit me inimícus? ℣. Emítte lucem tuam et veritátem tuam: ipsa me deduxérunt et adduxérunt in montem sanctum tuum et in tabernácula tua. ℟. Et introíbo ad altáre Dei, ad Deum, qui lætíficat juventútem meam. ℣. Confíteor Deo omnipoténti, beátæ Maríæ semper Vírgini, beáto Michaéli Archángelo, beáto Ioánni Baptístæ, sanctis Apóstolis Petro et Paulo, ómnibus Sanctis, et vobis, fratres, quia peccávi nimis cogitatióne, verbo et ópere: mea culpa, mea culpa, mea máxima culpa. ℟. Misereátur tui omnípotens Deus, et, dimíssis peccátis tuis, perdúcat te ad vitam ætérnam. ℣. Amen.
℣. Zum Altare Gottes will ich treten. ℟. Zu Gott, der mich erfreut von Jugend auf. ℣. Richte mich, Gott, und führe meine Sache gegen ein unheiliges Volk; von dem ungerechten und arglistigen Menschen befreie mich. ℟. Denn du bist, Gott, meine Stärke; warum hast du mich verstoßen, und warum gehe ich traurig einher, da der Feind mich bedrängt? ℣. Sende dein Licht und deine Wahrheit; sie sollen mich geleiten, mich führen zu deinem heiligen Berge und zu deinen Zelten. ℟. So will ich hintreten zum Altare Gottes, zu Gott, der mich erfreut von Jugend auf. ℣. Ich bekenne Gott, dem Allmächtigen, der seligen, allzeit reinen Jungfrau Maria, dem heiligen Erzengel Michael, dem heiligen Johannes dem Täufer, den heiligen Aposteln Petrus und Paulus, allen Heiligen und euch, Brüder, dass ich viel gesündigt habe in Gedanken, Worten und Werken: durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine übergroße Schuld. ℟. Der allmächtige Gott erbarme sich deiner, er lasse dir die Sünden nach und führe dich zum ewigen Leben. ℣. Amen.
Audívit Dóminus, et misértus est mihi: Dóminus factus est adjútor meus. Exaltábo te, Dómine, quóniam suscepísti me: nec delectásti inimícos meos super me. Audívit Dóminus, et misértus est mihi: Dóminus factus est adjútor meus.
Der Herr hat gehört und sich meiner erbarmt: der Herr ist mein Helfer geworden. Ich will dich preisen, Herr, denn du hast mich aufgenommen: und hast meine Feinde sich nicht über mich freuen lassen. Der Herr hat gehört und sich meiner erbarmt: der Herr ist mein Helfer geworden.
℣. Kýrie, eléison. ℟. Kýrie, eléison. ℣. Kýrie, eléison. ℟. Christe, eléison. ℣. Christe, eléison. ℟. Christe, eléison. ℣. Kýrie, eléison. ℟. Kýrie, eléison. ℣. Kýrie, eléison.
℣. Herr, erbarme dich. ℟. Herr, erbarme dich. ℣. Herr, erbarme dich. ℟. Christus, erbarme dich. ℣. Christus, erbarme dich. ℟. Christus, erbarme dich. ℣. Herr, erbarme dich. ℟. Herr, erbarme dich. ℣. Herr, erbarme dich.
Adésto, Dómine, supplicatiónibus nostris: et concéde; ut hoc sollémne jejúnium, quod animábus corporibúsque curándis salúbriter institútum est, devóto servítio celebrémus.
Stehe unseren Bitten bei, Herr, und gewähre, dass wir diese heilige Fastenzeit, die zur heilsamen Heilung der Seelen und Leiber eingesetzt ist, in frommem Dienst begehen.
Léctio Isaíæ Prophétæ. Hæc dicit Dóminus Deus: Si abstúleris de médio tui caténam, et desíeris exténdere dígitum, et loqui quod non prodest. Cum effúderis esuriénti ánimam tuam, et ánimam afflíctam repléveris, oriétur in ténebris lux tua, et ténebræ tuæ erunt sicut merídies. Et réquiem tibi dabit Dóminus semper, et implébit splendóribus ánimam tuam, et ossa tua liberábit, et eris quasi hortus irríguus, et sicut fons aquárum, cujus non defícient aquæ. Et ædificabúntur in te desérta sæculórum: fundaménta generatiónis et generatiónis suscitábis: et vocáberis ædificátor sépium, avértens sémitas in quiétem. Si avérteris a sábbato pedem tuum, fácere voluntátem tuam in die sancto meo, et vocáveris sábbatum delicátum, et sanctum Dómini gloriósum, et glorificáveris eum, dum non facis vias tuas, et non invénitur volúntas tua, ut loquáris sermónem: tunc delectáberis super Dómino: et sustóllam te super altitúdines terræ, et cibábo te hereditáte Jacob, patris tui. Os enim Dómini locútum est.
Lesung aus dem Buch des Propheten Jesaja. So spricht der Herr Gott: Wenn du aus deiner Mitte den Druck beseitigst und aufhörst, mit dem Finger zu zeigen und unnütze Worte zu reden. Wenn du dem Hungrigen dein Herz schenkst und die bedrückte Seele sättigst, dann wird in der Finsternis dein Licht aufgehen, und deine Dunkelheit wird sein wie der Mittag. Und der Herr wird dir immer Ruhe geben und deine Seele mit Glanz erfüllen und deine Gebeine befreien, und du wirst sein wie ein bewässerter Garten und wie eine Wasserquelle, deren Wasser nicht versiegen. Und in dir werden die uralten Wüsten aufgebaut werden: die Grundlagen von Geschlecht zu Geschlecht wirst du errichten; und man wird dich einen Maurer der Umfassungen nennen, der die Pfade zur Ruhe lenkt. Wenn du am Sabbat deinen Fuß zurückhältst, deinen Willen an meinem heiligen Tag zu tun, und den Sabbat eine Wonne nennst und den heiligen Tag des Herrn herrlich, und ihn verherrlichst, indem du nicht deine Wege gehst und nicht dein Wille gefunden wird, ein Wort zu reden: dann wirst du am Herrn deine Freude haben; und ich werde dich erheben über die Höhen der Erde und dich speisen mit dem Erbe Jakobs, deines Vaters. Denn der Mund des Herrn hat es gesprochen.
Unam pétii a Dómino, hanc requíram, ut inhábitem in domo Dómini, ℣. Ut vídeam voluptátem Dómini, et prótegar a templo sancto ejus.
Eines erbitte ich vom Herrn, dies begehre ich: dass ich wohnen möge im Hause des Herrn, ℣. Dass ich schaue die Wonne des Herrn und beschützt werde von seinem heiligen Tempel.
Sequéntia † sancti Evangélii secúndum Marcum. In illo témpore: Cum sero esset, erat navis in médio mari, et Jesus solus in terra. Et videns discípulos suos laborántes in remigándo - erat enim ventus contrárius eis, - et circa quartam vigíliam noctis venit ad eos ámbulans supra mare: et volébat præteríre eos. At illi, ut vidérunt eum ambulántem supra mare, putavérunt phantásma esse, et exclamavérunt. Omnes enim vidérunt eum, et conturbáti sunt. Et statim locútus est cum eis, et dixit eis: Confídite, ego sum, nolíte timére. Et ascéndit ad illos in navim, et cessávit ventus. Et plus magis intra se stupébant: non enim intellexérunt de pánibus: erat enim cor eórum obcæcátum. Et cum transfretássent, venérunt in terram Genésareth, et applicuérunt. Cumque egréssi essent de navi, contínuo cognovérunt eum: et percurréntes univérsam regiónem illam, cœpérunt in grabátis eos, qui se male habébant, circumférre ubi audiébant eum esse. Et quocúmque introíbat, in vicos vel in villas aut civitátes, in platéis ponébant infírmos, et deprecabántur eum, ut vel fímbriam vestiménti ejus tángerent: et quotquot tangébant eum, salvi fiébant.
Aus dem heiligen Evangelium nach Markus † In jener Zeit: Als es Abend geworden war, war das Boot mitten auf dem See, und Jesus allein am Land. Und er sah seine Jünger, die sich beim Rudern abmühten - denn der Wind war ihnen entgegen -, und um die vierte Nachtwache kam er zu ihnen, gehend über das Meer: und er wollte an ihnen vorübergehen. Sie aber, als sie ihn über das Meer gehen sahen, meinten, es sei ein Gespenst, und schrien auf. Denn alle sahen ihn und waren bestürzt. Und sogleich sprach er mit ihnen und sagte zu ihnen: Seid getrost, ich bin es, fürchtet euch nicht. Und er stieg zu ihnen in das Boot, und der Wind legte sich. Und sie erstaunten noch mehr bei sich selbst: denn sie hatten nicht verstanden wegen der Brote: denn ihr Herz war verblendet. Und als sie hinübergefahren waren, kamen sie in das Land Genezareth und legten an. Und als sie aus dem Boot gestiegen waren, erkannten sie ihn sogleich: und sie durchliefen die ganze Gegend und begannen, auf ihren Betten die, welche es schlecht hatten, umherzutragen, wo sie hörten, dass er sei. Und wo immer er hineinging, in Dörfer oder in Gehöfte oder Städte, auf den Plätzen legten sie die Kranken nieder und baten ihn, dass sie nur den Saum seines Gewandes berühren dürften: und so viele ihn berührten, wurden geheilt.
Dómine, vivífica me secúndum elóquium tuum: ut sciam testimónia tua.
Herr, belebe mich nach deinem Wort, damit ich deine Zeugnisse erkenne.
Súscipe, Dómine, sacrifícium, cujus te voluísti dignánter immolatióne placári: præsta, quǽsumus; ut, hujus operatióne mundáti, beneplácitum tibi nostræ mentis offerámus afféctum.
Nimm an, Herr, das Opfer an, dessen Darbringung du gnädig zu deiner Versöhnung gewollt hast: gewähre, wir bitten, dass wir, durch dessen Wirkung gereinigt, den wohlgefälligen Regung unseres Herzens dir darbringen.
Sanctus, Sanctus, Sanctus, Dóminus Deus Sábaoth. Pleni sunt cæli et terra glória tua. Hosánna in excélsis. Benedíctus, qui venit in nómine Dómini. Hosánna in excélsis.
Heilig, Heilig, Heilig, Herr, Gott der Heerscharen. Himmel und Erde sind erfüllt von deiner Herrlichkeit. Hosanna in der Höhe. Hochgelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der Höhe.
Te ígitur, clementíssime Pater, per Jesum Christum, Fílium tuum, Dóminum nostrum, súpplices rogámus ac pétimus, uti accépta hábeas et benedícas hæc dona, hæc múnera, hæc sancta sacrifícia illibáta. Quam oblatiónem tu, Deus, in ómnibus, quǽsumus, benedíctam, adscríptam, ratam, rationábilem, acceptabilémque fácere dignéris: ut nobis Corpus et Sanguis fiat dilectíssimi Fílii tui, Dómini nostri Jesu Christi. Qui, prídie quam paterétur, accépit panem in sanctas ac venerábiles manus suas, et elevátis óculis in cælum ad te Deum, Patrem suum omnipoténtem, tibi grátias agens, benedíxit, fregit, dedítque discípulis suis, dicens: Accípite et manducáte ex hoc omnes: HOC EST ENIM CORPUS MEUM. Símili modo, postquam cenátum est, accípiens et hunc præclárum Cálicem in sanctas ac venerábiles manus suas, item tibi grátias agens, benedíxit, dedítque discípulis suis, dicens: Accípite et bíbite ex eo omnes: HIC EST ENIM CALIX SÁNGUINIS MEI, NOVI ET ÆTÉRNI TESTAMÉNTI, MYSTÉRIUM FÍDEI, QUI PRO VOBIS ET PRO MULTIS EFFUNDÉTUR IN REMISSIÓNEM PECCATÓRUM. Hæc quotiescúmque fecéritis, in mei memóriam faciétis.
Dich also, gütigster Vater, bitten und flehen wir demütig durch Jesus Christus, deinen Sohn, unsern Herrn, du wollest gnädig annehmen und segnen diese Gaben, diese Geschenke, diese heiligen, makellosen Opfer. Diese Opfergabe also, so bitten wir, o Gott, habe die Güte in allem zu segnen, in dein Verzeichnis aufzunehmen, sie gültig, dem Geiste gemäß und dir wohlgefällig zu machen, damit sie uns zum Leibe und Blute werde deines vielgeliebten Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus. Der am Tage vor seinem Leiden das Brot in seine heiligen und ehrwürdigen Hände nahm, und mit erhobenen Augen zum Himmel zu dir, Gott, seinem allmächtigen Vater, dir dankend es segnete, brach und seinen Jüngern gab mit den Worten: Nehmet hin und esset alle davon: DENN DAS IST MEIN LEIB. In gleicher Weise nahm er nach dem Mahle auch diesen herrlichen Kelch in seine heiligen und ehrwürdigen Hände, dankte dir wiederum, segnete ihn und gab ihn seinen Jüngern mit den Worten: Nehmet hin und trinket alle daraus: DENN DAS IST DER KELCH MEINES BLUTES, DES NEUEN UND EWIGEN BUNDES, — GEHEIMNIS DES GLAUBENS — DAS FÜR EUCH UND FÜR VIELE VERGOSSEN WIRD ZUR VERGEBUNG DER SÜNDEN. Sooft ihr dies tut, tut es zu meinem Gedächtnis.
Pater noster, qui es in cælis, sanctificétur nomen tuum. Advéniat regnum tuum. Fiat volúntas tua, sicut in cælo et in terra. Panem nostrum quotidiánum da nobis hódie. Et dimítte nobis débita nostra, sicut et nos dimíttimus debitóribus nostris. Et ne nos indúcas in tentatiónem. Sed líbera nos a malo. Amen.
Vater unser, der du bist im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung. Sondern erlöse uns von dem Bösen. Amen.
Agnus Dei, qui tollis peccáta mundi: miserére nobis. Agnus Dei, qui tollis peccáta mundi: miserére nobis. Agnus Dei, qui tollis peccáta mundi: dona nobis pacem.
Lamm Gottes, das du hinwegnimmst die Sünden der Welt: erbarme dich unser. Lamm Gottes, das du hinwegnimmst die Sünden der Welt: erbarme dich unser. Lamm Gottes, das du hinwegnimmst die Sünden der Welt: gib uns den Frieden.
Servite Dómino in timóre, et exsultáte ei cum tremóre: apprehéndite disciplínam, ne pereátis de via justa.
Dient dem Herrn in Furcht und frohlockt ihm mit Zittern: ergreift die Zucht, damit ihr nicht vom rechten Weg vergeht.
Cœléstis vitæ múnere vegetáti, quǽsumus, Dómine: ut, quod est nobis in præsénti vita mystérium, fiat æternitátis auxílium.
V. Durch die Gabe des himmlischen Lebens gestärkt, bitten wir, Herr: dass, was uns in diesem Leben ein Geheimnis ist, zur Hilfe der Ewigkeit werde.
Orémus. Humiliáte cápita vestra Deo. Fidéles tui, Deus, per tua dona firméntur: ut éadem et percipiéndo requírant, et quæréndo sine fine percípiant.
Lasset uns beten. Beugt eure Häupter vor Gott. Deine Gläubigen, o Gott, mögen durch deine Gaben gestärkt werden: damit sie dieselben, indem sie sie empfangen, ersehnen, und indem sie sie ersehnen, ohne Ende empfangen.
℣. Ite, missa est. ℟. Deo grátias. Pláceat tibi, sancta Trínitas, obséquium servitútis meæ: et præsta, ut sacrifícium, quod óculis tuæ majestátis indígnus óbtuli, tibi sit acceptábile, mihíque et ómnibus, pro quibus illud óbtuli, sit, te miseránte, propitiábile. Per Christum, Dóminum nostrum. Amen. ℣. Benedícat vos omnípotens Deus, Pater, et Fílius, ✝ et Spíritus Sanctus. ℟. Amen.
℣. Gehet hin, ihr seid entlassen. ℟. Dank sei Gott. Dir möge gefallen, heilige Dreifaltigkeit, der Dienst meiner Ergebenheit; und gewähre, dass dieses Opfer, das ich Unwürdiger den Augen deiner Majestät dargebracht habe, dir wohlgefällig sei, und für mich und alle, für die ich es dargebracht habe, sei es durch dein Erbarmen versöhnend. Durch Christus, unsern Herrn. Amen. ℣. Es segne euch der allmächtige Gott, der Vater, und der Sohn ✝ und der Heilige Geist. ℟. Amen.
In princípio erat Verbum, et Verbum erat apud Deum, et Deus erat Verbum. Hoc erat in princípio apud Deum. Ómnia per ipsum facta sunt: et sine ipso factum est nihil, quod factum est. In ipso vita erat, et vita erat lux hóminum: et lux in ténebris lucet, et ténebræ eam non comprehendérunt. Fuit homo missus a Deo, cui nomen erat Joánnes. Hic venit in testimónium, ut testimónium perhibéret de lúmine, ut omnes créderent per illum. Non erat ille lux, sed ut testimónium perhibéret de lúmine. Erat lux vera, quæ illúminat omnem hóminem veniéntem in hunc mundum. In mundo erat, et mundus per ipsum factus est, et mundus eum non cognóvit. In própria venit, et sui eum non recepérunt. Quotquot autem recepérunt eum, dedit eis potestátem fílios Dei fíeri, his, qui credunt in nómine ejus: qui non ex sanguínibus, neque ex voluntáte carnis, neque ex voluntáte viri, sed ex Deo nati sunt. ET VERBUM CARO FACTUM EST, et habitávit in nobis: et vídimus glóriam ejus, glóriam quasi Unigéniti a Patre, plenum grátiæ et veritátis. ℟. Deo grátias.
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe geworden; und ohne dasselbe ist nichts geworden, was geworden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen; und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst. Es war ein Mensch, von Gott gesandt, sein Name war Johannes. Dieser kam zum Zeugnis, um Zeugnis zu geben von dem Lichte, damit alle durch ihn glaubten. Er war nicht das Licht, sondern er sollte Zeugnis geben von dem Lichte. Es war das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, der in diese Welt kommt. Es war in der Welt, und die Welt ist durch dasselbe geworden, doch die Welt hat es nicht erkannt. Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er die Macht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; die nicht aus dem Blute, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. UND DAS WORT IST FLEISCH GEWORDEN und hat unter uns gewohnt; und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des Eingeborenen vom Vater, voll der Gnade und Wahrheit. ℟. Dank sei Gott.